Titelbild des Artikel: Limmatstadt: Kulturperlen drinnen und draussen

Limmatstadt: Kulturperlen drinnen und draussen

Die Massnahmen gegen die Corona-Pandemie werden gelockert, vereinzelt können Sie wieder Kultur in der Limmatstadt geniessen. Hier finden Sie weiterhin Tipps, wie Sie die Zeit zuhause gestalten können:

  • Buchtipps
  • Filmtipps
  • Musik- und Hörtipps
  • Museumstipps
  • Projektideen
  • Spielideen
  • Rezeptvorschläge

Jetzt Limmatstadt Kulturperlen abonnieren!

Die Massnahmen gegen die Corona-Pandemie werden gelockert, vereinzelt können Sie wieder Kultur in der Limmatstadt geniessen. Abonnieren Sie unseren Newsletter Kulturperlen, so erhalten Sie wöchentlich Inputs zu kulturellen Veranstaltungen und Highlights.

Buchtipps

Wie lebt es sich im Kloster Fahr?
Siebzehn Benediktinerinnen des Kloster Fahr erzählen aus ihrem Leben und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund. Die Frauen berichten über ihre Herkunft, ihre Entscheidung fürs Kloster, ihren Alltag im Rhythmus von Arbeit und Gebet. Entbehrungen, Enttäuschungen, aber auch Freuden kommen dabei zur Sprache. Der Fotograf Christoph Hammer begleitete die Frauen während eines Jahres. Seine Bilder vervollständigen die berührenden Porträts.
"Im Fahr. Die Klosterfrauen erzählen aus ihrem Leben", Susann Bosshard-Kälin, Christoph Hammer, Hier und Jetzt Verlag 2018.

Weinkrimi aus Weiningen
Während des Weininger Winzerfestes stirbt ein 15-jähriges Mädchen. Der Winzer Tariq Rathgeb wird überführt, er beteuert jedoch, sich an nichts erinnern zu können. Trotzdem muss er für zweieinhalb Jahre ins Gefängnis. Als Tariq wieder freikommt, rollen TV-Produzent Nico Vontobel und der Kripobeamte Jean-Jacques Trümpi den Fall neu auf und entdecken ungeheure Ermittlungslücken.
"Rebenrausch", Markus Matzner, Gmeiner-Verlag 2019. Am Besten in Ihrer lokalen Buchhandlung online bestellen.

Dietikon Stadtluft und Dorfgeist
Die Geschichte Dietikons von der frühen Siedlungsgeschichte bis in die Gegenwart wird in diesem Buch erzählt. Es beleuchtet die Veränderungen von der Industrialisierung bis zum religionsgeschichtlichen Wandel. Untersucht wird auch die lokale "Mikrogeschichte": der Wandel des Naturbildes oder der dörfliche Alltag in der Festung Dietikon während des Zweiten Weltkriegs.
"Dietikon Stadtluft und Dorfgeist", Urs Lengwiler u.a., Chronos Verlag 2003.

Die Brückenbauerin
Dieses Buch erzählt von der Limmattalerin Hélène Vuille, die es nicht fassen konnte, als sie sah, wie nach Ladenschluss essbare Lebensmittel in einer Tonne entsorgt wurden. Aus diesem Augenblick heraus entstand Hélène Vuilles Mission. Das Buch beinhaltet aber auch die Geschichten, die Hélène Vuille selbst schrieb, über Menschen, die sie beim Verteilen der Lebensmittel in Obdachlosenheimen und auf der Straße kennen lernt.
"Die Brückenbauerin", Helene Arnet, Wörterseh Verlag 2016.

Chaos in Dietikon
Die Stadt ist im Festfieber. Tatsächlich? In der Reppischstadt geht es drunter und drüber. Warum herrscht plötzlich ein Chaos auf dem Kirchplatz? Wieso muss die französische Regierung einschreiten? Und für welche Turbulenzen sorgen René Schmärz und Melanie de Mass? Verantwortlich für den ersten authentischen Dietiker Roman sind neun Autorinnen und Autoren aus Dietikon, nach einer Idee von Initiator und Mitautor Thomas Pfann.
"Triumphale Tage in Dietikon", versch. Autoren, Book on Demand 2019.

Gefährliche Rockmusik
Der Kriminalpolizist Benedikt Müller ist wegen eines Schusswaffentraumas vom Dienst suspendiert. Beim Sonnenbaden im Flussbad Oberer Letten schwemmt es ihm die Leiche der Musikerin Sandra Molinari vor die Füsse. Müller forscht nach und stösst im Zürcher Rock-‘n‘-Roll-Milieu auf unheilvolle Machenschaften und gnadenlose Verbrechen.
"Müller und die Tote in der Limmat", Raphael Zehnder, Emons Verlag 2015.

Revolverchuchi
Es ist das Jahr 1957. Max Märki, 25, verheiratet, Vater dreier Kinder, Gipser aus dem Kanton Aargau, verliebt sich in die 20-jährige Hilfsköchin Ragnhild Flater. Gemeinsam wollen sie nach Amerika. Um das nötige Geld zu beschaffen, drehen sie ein krummes Ding. Vieles geht schief. Ein Mann stirbt. Anhand erstmals zugänglicher Gerichtsakten zeichnet Peter Hossli «eines der grausamsten Verbrechen der schweizerischen Kriminalgeschichte» nach.
"Revolverchuchi", Peter Hossli, Zytglogge Verlag 2020.

Siedlungsentwicklung in Turgi
Das Buch "Verweben – Siedlungsentwicklung und historische Identität in der Gemeinde Turgi" zeigt bildhaft und mit Textbeiträgen, wie sich die Ortschaft, die 2002 mit dem Wakkerpreis ausgezeichnet worden ist, entwickelt hat. Es führt auf einen Rundgang mit 17 Stationen und zeigt die Geschichte der Gründung Turgis als frühindustrielle Siedlung bis zur Gegenwart als Agglomerationsgemeinde auf.
"Verweben – Siedlungsentwicklung und historische Identität in der Gemeinde Turgi", Ruedi Dietiker u.a., Hrsg. Gemeinde Turgi 2014. Das Buch kann bei der Gemeindekanzlei Turgi (Tel. 056 201 70 10, www.turgi.ch) bezogen werden.

8957 Spreitenbach
Spreitenbach ist ein Klischee in den Schweizer Köpfen. Doch neben dem Rangierbahnhof, der Ikea und dem Shoppi leben und prägen die Menschen dieses Dorf. «8957 Spreitenbach» ist eine Sammlung von Eindrücken und Stimmen. Der Fokus des Buchs liegt auf der Fotografie, die von Statements der Protagonisten ergänzt wird.
"8957 Spreitenbach", Anna Miller u.a., Salis Verlag 2015.

Buch Von den Freuden der kinderreichen Familie

Von den Freuden der kinderreichen Familie
Cécile Brändli-Probst (1919–2008) ist in Dietikon geboren. Ab 1936, nach dem Tod ihrer Mutter, führte sie den «Konsum» an der Bergstrasse. Als Mutter einer kinderreichen Familie setzte sie sich schreibend mit ihrer Welt auseinander. Diese Reflexionen aus dem Kinder- und Familienalltag veröffentlichte sie in der Zeitschrift «Die Familie». 2019 erschien eine Auswahl von Kurzgeschichten, die sie von 1953 bis 1975 ebenfalls in "Die Familie" veröffentlicht hatte.
"Von den Freuden der kinderreichen Familie", Cécile Brändli-Probst, Limmat Verlag 2019.

Geschichten aus dem Schlieremer Alltag
Schlieren hat zwischen 1750 und 1914 einen grossen Umwälzungsprozess durchlebt. Mit Geschichten aus dem Alltag der Bevölkerung spürt dieses Buch diesem Wandel nach – von den kriegerischen Auseinandersetzungen 1799 bis zur Zehntablösung, von den Armuts- und Auswanderungskrisen der 1830er- und 1850er-Jahre bis zum Einzug der Waggonfabrik und des zürcherischen Gaswerks.
"Geschichten aus dem Alltag. Schlieren 1750 bis 1914", Bruno Meier, Verena Rothenbühler, Hier und Jetzt Verlag 2017.

Chronik 3500 Jahre Weiningen
Die über 300 Seiten umfassende „Chronik 3500 Jahre Weiningen“ ist das Vermächtnis von Leo Niggli, der 2018 gestorben ist. Die Chronik ist 2005 publiziert worden und war lange vergriffen, nun ist sie wieder verfügbar.
"Chronik 3500 Jahre Weiningen", CHF 100.00. Bestellungen nimmt die Bibliothek entgegen: bibliothek.weiningen@bluewin.ch.

Silja Walter in 30 Tagen - Buchcover

Silja Walter in 30 Tagen
«Die Bibel ist eine Gegend, in der man wohnen kann. Da läuft ein Wasser hindurch, lebendiges Wasser.» Silja Walter ist bekannt für ihre Gedichte und Lieder. Mit Martin Werlen verband sie eine lange geistliche Freundschaft. Zum 100. Geburtstag der 2011 verstorbenen Dichtertheologin hielt Werlen 30 Impulse auf Radio Vatikan. Kurz und prägnant, und doch in einer geistlichen Tiefe, die Kenner an Silja Walter lieben.
«Silja Walter in 30 Tagen», Martin Werlen, Herder Verlag 2020.

Tod eines Headhunters
Kommissar Alexander Huber wird zur Firma eines Headhunters beordert, wo der Seniorchef leblos hinter seinem Schreibtisch sitzt. Alle Spuren deuten auf eine Vergiftung hin. Die Recherchen führen den Kommissar in einen Swinger-Club und zu einer gewieften Studentin. Huber muss sich im Rahmen seiner Ermittlungen gleich mehreren Herausforderungen stellen. Die Autorin Siomen Klein hat neun Jahre in Schlieren gelebt und in dieser Zeit den Krimi verfasst, der im Limmattal spielt.
«Tod eines Headhunters», Simone Klein, Edition Eulenruf 2012.

Engel der Lüfte
In den 1930er-Jahren gründen Balz Zimmermann, Geschäftsmann, und Walter Mittelholzer, Flugpionier und Fotograf, die Swissair. Für die ersten Linienflüge von Zürich nach Berlin stellen sie eine junge Frau als «fliegende Saaltochter» ein: Nelly Diener. Mehrsprachig, mit Witz und Charme, betreut sie die Passagiere. Auf der Basis von Tatsachen verknüpft die Badenerin Pascale Marder in ihrem ersten Buch die Geschichte einer erfrischend unkonventionellen jungen Frau mit den Anfängen der professionellen Luftfahrt.
«Nelly Diener. Engel der Lüfte», Pascale Marder, Bilger Verlag 2018.

Stadtgeschichte Baden
50 Jahre nach der letzten umfassenden Darstellung liegt ein neues Überblickswerk zur Geschichte der Stadt Baden vor. Kompakt und verständlich vermittelt das lokal verankerte Autorenteam den neusten Forschungsstand. Porträts von 15 Badenern und Badenerinnen geben in Wort und Bild Einblick in die Lebenswelten der letzten 2000 Jahre. Grossflächige Stadttopografien dokumentieren die städtebauliche Entwicklung. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Austausch mit Fremden: Von den Badegästen der römischen Zeit über die Ingenieure und Gastarbeiter der Industrialisierung bis zu den heutigen Mitarbeitern international tätiger Firmen.
«Stadtgeschichte Baden», Fabian Furter, Bruno Meier, Andrea Schaer, Hier und Jetzt Verlag 2015.

---------------------------------------------------------------------------

Filmtipps

Besuch im Bruno Weber Park
Die Parkeröffnung für die Saison 2020 war auf den 28. März geplant. Aufgrund der aktuellen Situation ist die Eröffnung verschoben - auf einen Besuch muss man aber trotzdem nicht verzichten. Ein Film gibt Einblick in die fantastische, bunte Welt des Bruno Weber Parks.
Film Bruno Weber Park

Türöffnung zum Paradies
Vor 50 Jahren öffnete das Shoppi Spreitenbach seine Türen. In Zusammenarbeit mit dem Projekt «Zeitgeschichte Aargau» hat die Aargauer Zeitung einen Dokfilm produziert. Er erzählt die Geschichte des Shoppi, aber auch, wie Spreitenbach ab den 1960ern vom Bauerndorf zur Stadt wurde.
Dokfilm/Artikel Shoppi Tivoli

2000 Jahre Lust und Leiden
Es ist ein europäisch einzigartiger Schatz, der bei den Bauarbeiten zum Botta-Bad in Baden zum Vorschein kommt. Die Überreste der bis 2000 Jahre alten Bäder erzählen verrückte Geschichten: Von Priestern, die sich an Jungfrauen ergötzten, vom Facebook des 19. Jahrhunderts oder von Elektrobädern. Das TV-Wissensmagazin «Einstein» hat während Monaten die Ausgrabungen in Baden begleitet. Die Sendung wird am 16. April, 21.05 Uhr, auf SRF1 ausgestrahlt.
TV-Beitrag Bäderstadt Baden

Lachen mit "Lapsus"
Lapsus sind ein 1995 gegründetes Schweizer Komikerduo, eigentlich ein Limmattaler Duo. Peter Winkler ist Dietiker und lebt auch dort, den Ostschweizer Christian Höhener hat es ebenfalls in diese Stadt gezogen. Aus aktuellem Anlass haben sie ihre Laufband-Nummer coronatauglich gemacht.
Filme Lapsus

Der virtuelle Silja Walter-Weg
Silja Walter wirkte von 1948 bis 2011 als Schwester Maria Hedwig im Kloster Fahr. Der Silja Walter-Weg soll die 2011 verstorbene, christliche Lyrikerin wieder mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit bringen. Der Silja Walter-Weg kann auch virtuell begangen werden.
Zum virtuellen Silja Walter-Weg

Heimwerken mit Stefan Heuss
Die Erfindungen von Stefan Heuss sind originell, überraschend und witzig. In der Sendung «Giacobbo/Müller» oder auf der Bühne hat er sie einem breiten Publikum vorgestellt. In der Heimwerker-Sendung «Werkstatt Heuss» gibt er wertvolle Tipps. Der sympathische Erfinder nimmt das Publikum mit in sein Atelier in Dietikon, in dem er zeigt, was mit wenig Material und viel Liebe zum Handwerk möglich ist.
Zur Sendung "Werkstatt Heuss"

«Kämmerlimusik» mit Frölein Da Capo
Im September präsentiert Irene Brügger als Frölein Da Capo in Bergdietikon ihr neues Soloprogramm. Im Musikkämmerli entwirft sie musikalische Alltagsweisen und gesungene Gedankenspiele. Nun wagt sich die passionierte Nesthockerin vor die Tür und offenbart das Resultat ihrer Odyssee. Im Trailer gibt es einen Vorgeschmack darauf!
Zum Trailer

---------------------------------------------------------------------------

Musik- und Hörtipps

Pasquale Aleardi und die Phonauten
Stilistisch irgendwo zwischen Chansons, Charts und Musik-Kabarett angesiedelt, musizieren Pasquale Aleardi und die Phonauten mit verschiedenen Instrumenten und kreativen Effekten drauf los. Aleardi, der auch als Schauspieler erfolgreich ist, hat seine Karrieren in Dietikon begonnen, wo er geboren wurde. Im Magazin 36 km erfahren Sie mehr über Pasquale Aleardi.
Pasquale Aleardi und die Phonauten

Pop Schwiiz!
Ende Januar hat der Musikverein Harmonie Urdorf sein Jahreskonzert gespielt. Unter dem Motto «Pop Schwiiz!» erklangen viele bekannte Schweizer Pop-Songs in einem neuen Sound. Mit dabei war auch der Hackbrettspieler Nicolas Senn. Hier können Sie das Konzert (noch einmal) geniessen!
Konzert Pop Schwiiz!

Drei Patientinnen stecken unter einer Decke
Eine Spital-Dramödie für Hirn, Herz und Zwerchfell: Drei Patientinnen stecken im Kantonsspital Baden unter einer Decke. Die 25 Folgen kann man als Webserie lesen oder als Podcast hören. Der Text stammt von Simon Libsig, die Illustrationen von Sarah Hügin und Oliver Suter.
Webserie/Podcast

Audio-Serie Menschen im Limmattal

Menschen im Limmattal
Zwölf Limmattalerinnen und Limmattaler blicken in dieser Audio-Serie auf ihr Leben zurück oder heben prägende Erlebnisse hervor. Unter anderem erzählen ein ehemaliger Regierungsrat und eine Ordensschwester ihre Geschichte. Mit dieser Serie zeigt die Regionale 2025, wie vielseitig das Leben im Limmattal war und ist. Die Geschichten werden vom Schauspieler Hanspeter Müller-Drossaart und von der Sprecherin/ Podcasterin Mona Sorcelli vorgetragen – beide ebenfalls im Limmattal wohnhaft.
Zur Audio-Serie

D Gschicht vom Meischter Pelikan
Meister Pelikan hat alle Tiere zusammengerufen - warum? In diesem packenden Hörspiel, für das unter anderem die Ennetbadenerin Cathryn Lehmann verantwortlich zeichnet, erzählt Meister Pelikan seine spannende Geschichte. Und dann hat er auch noch eine geniale Idee...
Zum Hörspiel

Musik von Adrian Stern
Bekannt ist er für seine Mundarthits, der Badener Sänger, Musiker und Songschreiber Adrian Stern. Der grosse Durchbruch gelang ihm mit "Herz" sowie den Singles "Hanurwellewüsse", "Amerika" und "Nr. 1". Liebeslieder, getragen von seiner samtigen Stimme und gefühlvoll gespielter akustischen Gitarre, wurden sein Markenzeichen.
Adrian Stern

Prominente lesen vor
Ende Mai fand der Schweizer Vorlesetag statt, eine Initiative des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM. Der nationale Aktionstag spielte sich dieses Jahr vor allem zuhause ab, aber auch online: Mehr als 30 Schweizer Persönlichkeiten, unter ihnen die Badener Wortakrobatin Patti Basler, lasen Geschichten vor.
Zu den Geschichten

---------------------------------------------------------------------------

Museumstipps

Virtueller Besuch in Badener Museen
Die Museen sind wegen des Coronavirus momentan geschlossen. Einige Badener Museen kann man deshalb im Internet besuchen. Der Kunstraum Baden zeigt einen Teil seiner aktuellen Ausstellung, ebenso das Historische Museum. Das Museum Langmatt stellt auf Instagram wöchentlich ein impressionistisches Gemälde mit einem Text von Markus Stegmann aus. Das Kindermuseum präsentiert sich im Internet mit einem Zeichen- und Filmwettbewerb.
Zum Artikel/Links

Ausflug ins WAGI Museum Schlieren
Wärend der temporären Schliessung des WAGI Museum Schlieren geben verschiedene Online-Angebote Einblick in die Geschichte der Schweizerischen Wagons- und Aufzügefabrik AG. Das eArchiv beinhaltet Dokumente, Fotos und Pläne, auch eBooks sind kostenlos erhältlich. Toll sind auch die verschiedenen ePuzzles.
Zu den Online-Angeboten

WAGI Museum Schlieren

Einblick in die Geschichte Dietikons
Während der temporären Schliessung des Ortsmuseums Dietikon sorgen digitale Informationen für Abwechslung. Die Dietiker Neujahrsblätter von 1948 bis heute stehen als Download zur Verfügung. Auch die Tagebücher von Karl Klenk (1912 bis 2017), Sekundarschullehrer und Ehrenbürger von Dietikon, sind online.
Zu den Neujahrsblättern
Zu den Tagebüchern von Karl Klenk

100 Jahre Pfadi Limmattal
Die Pfadi Limmattal feierte 2019 ihr 100-jähriges Jubiläum. Das Ortsmuseum Bergdietikon hat zu diesem Anlass eine Sonderausstellung ausgerichtet.
Zum Museumsrundgang

---------------------------------------------------------------------------

Projekte

Liebes Tagebuch!
Schreiben Sie wieder - oder auch zum ersten Mal - Tagebuch. Nehmen Sie sich jeden Tag etwas Zeit dafür und lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf. Eine Inspiration kann das Buch "Heute habe ich beinahe etwas erlebt" von Ursus Wehrli sein. Über Jahre hinweg hat er sich Notizen gemacht, was er tagsüber erlebt hat, welche Gedanken ihm durch den Kopf geschossen sind, was er sich einfach gerne mal ausdenkt oder was ihm zuvor noch nie aufgefallen war. Entstanden ist ein anregendes, geistreiches, teils absurdes Tagebuch, das Lust macht, auch selbst aufmerksamer durch die Tage zu gehen.
"Heute habe ich beinahe etwas erlebt", Ursus Wehrli, Kein & Aber 2020.

Digitaler Mädchentreff
In diesen Wochen können sich auch in Wettingen die Jugendlichen nicht in der gewohnten Form begegnen. Deshalb hat die Jugendarbeit Wettingen JAW einen digitalen Treff für Mädchen eingerichtet. Die Treffen finden einmal pro Woche für ein bis zwei Stunden statt und werden von den Mädchen mitgestaltet.
Mädchentreff Wettingen

---------------------------------------------------------------------------

Spielideen

Puzzlen
Es kann aus einigen hundert oder mehreren 1000 Teilen bestehen. Wenn sie richtig zusammengesetzt werden, entstehen Motive wie Schlösser, Palmstrände, Hundewelpen - oder die Stadt Baden. Es braucht nur eine glatte Fläche - Boden oder Tisch - Konzentration, Geduld und natürlich ein Puzzle. Zwischendurch kann man eine Pause einlegen und und am nächsten Tag weiterspielen. Falls Sie kein Puzzle zuhause haben: Viele Bibliotheken leihen Puzzles und andere Spiele aus.

Stadt Land Fluss
Für dieses Spiel benötigt man lediglich ein Blatt Papier und einen Stift. Wer das Alphabet kennt kann mitmachen. Üblich sind die Bereiche Stadt, Land, Fluss, für die weiteren Kategorien kann man der Fantasie freien Lauf lassen: Tier, Beruf, Firma (in der Limmatstadt), Prominente, Strassenname (in der Limmatstadt) usw. Nun wird der Buchstabe ermittelt, mit dem alle zu suchenden Begriffe beginnen müssen. Dies geschieht zum Beispiel abwechselnd, indem jemand leise das Alphabet aufsagt und ein anderer „Stopp“ ruft. Dann beginnen alle zu schreiben. Wer zuerst fertig ist, macht sich bemerkbar, dann müssen alle mit Schreiben aufhören. Alternativ wird im Vorfeld eine feste Zeitdauer festgelegt. Einzeltreffen geben mehr Punkte als Doubletten. Wer die meisten Punkte hat gewinnt!

Wer bin ich?
Bei diesem Ratespiel schreibt jeder Spieler, jede Spielerin einen bekannten Namen - zum Beispiel Roger Federer, Astrid Lindgren oder Helene Fischer - auf ein Post-it und befestigt dieses auf der Stirn eines Mitspielers, ohne dass dieser die Information erfährt. Eine Spielerin beginnt nun, den anderen Fragen über sich zu stellen, die diese mit Ja oder Nein beantworten können, zum Beispiel: „Bin ich Sportlerin?", "Lebe ich in der Schweiz?" usw. Ziel ist es, möglichst schnell die eigene Identität zu erraten. Wird eine Frage mit Nein beantwortet, ist der nächste Spieler an der Reihe. Das Spielende ist dann erreicht, wenn alle erraten haben, wer sie sind. Das Spiel funktioniert auch mit Abstand, einfach etwas grösser schreiben.

Sudoku
Sudoku ist japanisch und heisst so viel wie „Ziffern dürfen nur einmal vorkommen“. Das Ziel ist, ein 9×9-Gitter mit den Ziffern 1 bis 9 so zu füllen, dass jede Ziffer pro Einheit - Spalte, Zeile, Unterquadrat (3x3 Felder) - genau einmal vorkommt. Dabei darf in jedem der 81 Felder exakt eine Ziffer vorkommen. Ausgangspunkt ist ein Gitter, in dem bereits mehrere Ziffern vorgegeben sind. Ein tolles Training für das logische Denken.

Chrüzi-Leiterlispiel
Die Freizeitanlage Chrüzacher in Dietikon hat ein lustiges Leiterlispiel entworfen. Das Ziel ist nicht, möglichst schnell ins Ziel zu kommen, sondern viel Essbares zu sammeln. Ausdrucken, zusammenkleben, vielleicht noch anmalen, dann kann man loslegen. Viel Spass und en Guete!
Zum Spielplan
Zur Anleitung

Malvorlagen
Der Cartoonist Sven Mathiasen war in der Limmatstadt unterwegs. Im Wasserschloss, dort wo Aare, Reuss und Limmat zusammenfliessen, hat er etwas entdeckt - was wohl? In Wettingen sind die Raben ausgeflogen. Welches Tier setzt sich nun in ihr Nest? Und wer kämpft im Amphitheater? Auf jeden Fall hat er eine Malvorlage erstellt, zum Ausmalen und selber kreativ werden.

Malvorlage Wasserschloss
Malvorlage Rabenkreisel Wettingen
Malvorlage Vindonissa

Das wohl grösste Leiterlispiel!
Dieses Leiterlispiel bietet mit seinen 450 Spielfeldern viele Möglichkeiten, ins Ziel zu gelangen. Das Spiel, ein Projekt der KOMMPAKT AG Kommunikation und dem Karikaturisten SWEN ist für maximal 5 Spielerinnen und Spieler angelegt. Wer nicht mehr spielen mag, kann die Spielvorlage ausmalen.
"Das grosse Leiterlispiel" kann hier bestellt werden. Das Spiel kostet CHF 59.90. Mit einem Teil des Betrags wird die arwo Stiftung untersützt.

Bastelbogen für Held*innen des Alltag

Dank an die Held*innen des Alltags
Wie haben dir die Heldinnen und Helden des Alltags in den letzten Wochen geholfen und wie können wir ihnen etwas zurückgeben? Die Agentur Feinheit möchten allen Heldinnen und Helden des Alltags Danke sagen und hat dafür einen Bastelbogen kreiert. Damit schenken wir ihnen für ein paar Minuten unsere Gedanken. Bastelbogen via QR-Code (s. Bild) runterladen und loslegen!

---------------------------------------------------------------------------

Rezepte

Aescher Hirsensuppe

Birmensdorfer Birnenpastete mit Orangensauce

Dietikoner Quark-Gnocchi mit Spinat und Salami

Forellenfilets an Riesling x Sylvaner-Sauce aus Uitikon

Geroldswiler Apfelcharlotte mit Calvados

Hecht aus Unterengstringen an weisser Buttersauce

Oberengstringer Eglifilets an Kapernsauce

Oetwiler Äpfel in Vanille-Sauce

Salat aus Bergdietikon mit Poulet und Baumnüssen

Urdorfer "Stiereauge" auf Kartoffelcrêpes mit Estragonrahm

Weininger Leberpäckli mit Blauburgunder-Sauce auf Zwiebelpüree

--------------------------------------------------------------------------

Jetzt Limmatstadt Kulturperlen abonnieren!

Die Massnahmen gegen die Corona-Pandemie werden gelockert, vereinzelt können Sie wieder Kultur in der Limmatstadt geniessen. Abonnieren Sie unseren Newsletter Kulturperlen, so erhalten Sie wöchentlich Inputs zu kulturellen Veranstaltungen und Highlights.