Dietikon zieht für 2022 bis 2026 positive Bilanz

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(CONNECT) Dietikon legt bei der Umsetzung des Regierungsprogramms eine positive Bilanz vor. Laut einer Mitteilung der Stadt zum Abschluss der Legislaturperiode 2022 bis 2026 wurden in fünf Themenfeldern wichtige Grundlagen geschaffen und zentrale Projekte angestossen.

Mit 62 von 65 definierten Massnahmen habe die Stadt aktiv den Wandel im Limmattal gestaltet und sie konnte sich als attraktiven Wohn- und Arbeitsort weiterentwickeln. In den kommunalen Aufgabengebieten Stadtentwicklung, Wirtschaft und Standortentwicklung, Natur- und Freiräume, Gesellschaft sowie Schulentwicklung zeigten sich demnach diese Fortschritte. Offen geblieben seien die Schulanlage Niderfeld, das Bachkonzept sowie das Betriebs- und Gestaltungskonzept Löwen-, Bäcker-, Merkur- und Weinigerstrasse. 

Umgesetzt wurden unter anderem der Gestaltungs- und Quartierplan Niderfeld, das Vorprojekt zum Bushof, die Neugestaltungen Bahnhofplatz und Kronenareal sowie die Revision der Bau- und Zonenordnung. Bei der Mobilität wurde mit dem Masterplan Verkehrs- und Infrastrukturanlagen eine wesentliche Grundlage für die Verkehrsplanung auf den Weg gebracht. Die Bereiche Finanzen und Wirtschaft seien geprägt gewesen von mehr Zusammenarbeit mit ansässigen Unternehmen. Bewegung kam auch in verschiedene digitale Projekte. Das Thema Finanzen habe einen neue Budgetprozess erhalten. 

Zur Weiterentwicklung von Naturräumen und Freizeitangeboten sind Konzepte zur Neugestaltung der Parkanlage Nötzliwiese und für eine Freiraum- und Schwammstadt gestartet. Was Freizeitangebote angeht, wurde die Stadt- und Regionalbibliothek zu einem niederschwelligen Begegnungs- und Veranstaltungsort erweitert. 

In den Bereichen Gesellschaft, Infrastruktur Versorgung und Schulen werden Projekte zur Sicherstellung von Gasnetz, Trinkwasser und Abfallentsorgung genannt. Beim Ausbau der Digitalisierung standen die behördlichen Abläufe der Informationsverwaltung, modernere Arbeitsplätze und die Plattform eBaugesucheZH im Fokus. Neu wurden sämtliche öffentliche Parkplätze in das Geoportal GIS (Geographisches Informationssystem) eingespeist. ce/heg

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