GeoSIG geht auf Anwendung von Satellitendaten im Baubereich ein

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(CONNECT) Alternde Bauwerke, Klimaveränderungen sowie seismische und umweltbedingte Belastungen stellen Herausforderungen für die Überwachung von Dämmen, Gebäuden und anderer kritischer Infrastruktur dar. Die GeoSIG AG mit Sitz in Schlieren lädt deshalb zu einem Webinar ein, in dem auf die Kombination von satellitengestützter Radarinterferometrie (InSAR) und bodengestützten SHM-Systemen (Structural Health Monitoring) eingegangen wird.  

Das einstündige Webinar in Zusammenarbeit mit TerraIntel wird als Diskussion im Podcast-Format geführt. Dr. Manoochehr Shirzaei, Professor an der Virginia Polytechnic Institute and State University, erläutert dabei, wie Bodenbewegungen im Millimeterbereich ingenieurtechnisch einzuordnen sind und welche Verformungsmuster auf Risiken hindeuten können. Der wissenschaftliche Leiter an der United Nations University zeigt neben Best Practices auch Situationen, in denen man sich nicht allein auf Satellitendaten verlassen sollte.

Das Webinar greift auch Fragen aus dem Publikum auf. Es richtet sich an Infrastrukturbetreiber und -eigentümer, Ingenieurinnen und Ingenieure, Beratungsunternehmen oder Aufsichtsbehörden.

Das Webinar findet am 25. Februar statt. Es  wird zweimal angeboten, um verschiedene Zeitzonen zu berücksichtigen. ce/as

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