(CONNECT) Das Kantonsspital Baden (KSB) beherbergt aktuell die Wanderausstellung „Engineering the Future of Health“. Die Ausstellung präsentiert laut einer Mitteilung insgesamt 14 Pionierprojekte des Personalized Health and Related Technologies-Programms (PHRT) der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH).
Anhand von Artefakten, Kunstdrucken, Texten, Videos und Audiobeiträgen erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in medizinische Innovationen, die bereits heute in Forschung und Klinik ihren Anfang nehmen. Die Ausstellung führt gedanklich ins Jahr 2047 und veranschaulicht anhand konkreter Beispiele wie Prostatakrebs, akuter myeloischer Leukämie oder seltener Stoffwechselerkrankungen, wie molekulare Analysen, genetische Informationen und digitale Technologien künftig präzisere Diagnosen und individuellere Therapien ermöglichen sollen.
Laut Kurator Adrian Christopher Notz ist die Ausstellung eine „Hommage an die subversive Kraft der Wissenschaft“. Notz lädt ein, sich auf eine gedankliche Reise in die nahe Zukunft einzulassen: „Die Ausstellung blickt auf die Anfänge der DeepHealth-Bewegung zurück, die den Grundstein für wissenschaftliche Durchbrüche und damit für die Verbesserung der Gesundheit von Millionen von Menschen legte.“
Die Wanderausstellung gastiert noch bis Ende Juni im KSB. Sie ist im 1. Stock des Atrium im KSB-Neubau angesiedelt und frei zugänglich. ce/ja