(CONNECT) Die Summer School Baden 4.0 wird nach ihrer zweiten Ausgabe fest als neues Bildungsformat etabliert. Wie aus einer Mitteilung der Stadt Baden hervorgeht, wurde auch die zweite Ausgabe vom 24. bis 28. August 2026 mit Erfolg durchgeführt. Deshalb soll das Format, das interdisziplinäre Zusammenarbeit über Fach- und Hochschulgrenzen fördert, auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.
Organisiert wird die Summer School Baden von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) über deren Wissens- und Technologietransferstelle fitt.ch. Diese kooperiert mit Partnern der Initiative Baden 4.0, die Hochschulen, Unternehmen und Nachwuchstalente miteinander vernetzt, um Innovationen am Wirtschaftsstandort Baden zu beschleunigen. Austragungsort war die ABB Technikerschule in Baden.
Im Zentrum dieses Programms steht die interdisziplinäre Zusammenarbeit: 36 Studierende verschiedener Fachrichtungen und Hochschulen arbeiteten in gemischten Teams an realen Herausforderungen aus der Wirtschaft. Dabei lag der Fokus auf den Badener Branchenschwerpunkten Energie und Elektrotechnik, Med- und Healthtech sowie auf energienaher ICT.
Die Teams lösten Aufgaben, die von den Unternehmen Aveniq, cross-INGund Hitachi Energy stammten. Weitere Firmen sollen hinzukommen. Die künftigen Ausgaben der Summer School Baden 4.0 werden um Aufgaben aus den Themenfeldern Fachkräftegewinnung, zukunftsfähige Bildung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und Attraktivitätsförderung für junge Talente ergänzt. ce/mm