Spaziergang in Dietikon macht auf Lichtverschmutzung aufmerksam

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(CONNECT) Künstliches Licht kann das Leben abends und nachts erleichtern, aber auch Schäden für Pflanzen- und Tierwelt verursachen, wie aus einer Mitteilung der Stadt Dietikon hervorgeht. Die Initiative Mehr Artenvielfalt für Dietikon und DarkSky Switzerland wollen Menschen für diese Problematik sensibilisieren. Hierfür laden sie zu einem abendlichen Spaziergang in Dietikon ein.

Die Teilnehmenden erfahren am 12. November, welche Auswirkungen künstliches Licht auf die Tier- und Pflanzenwelt hat: Der natürliche Rhythmus von Tieren und Pflanzen wird zerstört, Zugvögel können die Orientierung verlieren und Fledermäuse meiden gewohnte Lebensräume. Dabei sei nicht jede Beleuhtung notwendig, so die Mitteilung. 

Mit einfachen Mitteln lässt sich demnach die Beleuchtung rund ums eigene Haus oder im Garten umweltfreundlicher gestalten. Lichtverschmutzung könne somit reduziert werden, ohne dabei auf Sicherheit und Orientierung verzichten zu müssen. Der Rundgang findet in der Zeit von 18 Uhr bis 19.30 Uhr statt. Ausgangspunkt ist die Stadthalle Dietikon. Die Anmeldung ist online möglich. ce/ww

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