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Das Reppisch-Tüfeli ist jetzt an der Grünaustrasse zuhause

Das demokratischste Graffiti der Stadt Dietikon ist immer noch intakt. Das freut das Reppisch-Tüfeli, das sich in seiner Glosse auch noch mit einem anderen Graffiti befasst.

Von Rehrücken bis Blutwurst: Wo im Limmattal jetzt Herbstklassiker auf den Teller kommen

Die Auswahl reicht von Wildspezialitäten über vegetarische Herbstgerichte bis zu traditionellen Metzgete-Menüs. Eine Übersicht nennt Angebote in Dietikon, Schlieren, Uitikon, Weiningen und Bergdietikon.

Die Wette gilt!

LiZ-Kolumnist Martin von Aesch hat aus gegebenem Anlass einen Vorschlag, der sicher Tausende Menschen in die Wettlokale oder auf die Wettportale locken würde.

Plus von 2 Millionen Franken: Stadt profitiert vom Bau-Boom

Dietikon wächst und die neuen Einwohnerinnen und Einwohner generieren immer höhere Steuererträge. Wieso der Stadtrat trotzdem nicht runter will mit dem Steuerfuss.

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51-Jähriger wegen Schüssen auf Polizei verurteilt

Der Nordmazedonier wurde unter anderem wegen mehrfachen versuchten Mordes schuldig gesprochen und zu über zwölf Jahren Freiheitsstrafen verurteilt.

Mit 2,3 Promille: Mercedes-Fahrer macht Überlandstrasse zur Rennstrecke

Ein 20-jähriger Spanier kredenzte reichlich Whisky und Rum und begab sich dann mit dem Mercedes-Benz auf den Nachhauseweg. Als er auf der Überlandstrasse mit einem anderen Auto kollidierte, fuhr er einfach weiter.

6800 DVDs stapeln sich bei Roland Debrunner

Science-Fiction begeistert Roland Debrunner seit seinem ersten Kinobesuch. Heute besitzt der 68-Jährige eine riesige Filmsammlung – und zeigt daraus einmal im Monat einen Film im Dietiker Gleis 21.

Digital Detox: Handyverbot für «Stierchen» im Trainingslager in Arosa

Noch bis Freitag trainieren 82 junge Eishockeyspielerinnen und Eishockeyspieler des EHC Urdorf in Arosa. Es sind so viele wie noch nie.

«Nachfrage bleibt überschaubar»: Was von der Frauen-EM im Limmattal geblieben ist

Die Fussball-Europameisterschaft 2025 hat in der Schweiz grosse Begeisterung ausgelöst. Grossandrang bei den Mädchen- und Frauenteams in der Region gab es seither jedoch nicht.

Grosse Trauer um Hans Egloff: «Auf manche wirkte er unnahbar, aber er war ein sehr warmer, geselliger Mensch»

«Wir vermissen ihn wahnsinnig»: Weggefährten des Aescher alt SVP-Nationalrats erinnern sich an seine Gymi-Zeit, sein Herzensprojekt und an Diskussionen mit ihm.

Kanton Zürich dürfte 2026 Gewinn statt Verlust machen

Der Zürcher Regierungsrat erwartet ein Plus von 491 Millionen Franken statt einem Minus von 365 Millionen Franken.

DNA soll 51-Jährigen nach Schüssen auf Polizei überführen

Ein Nordmazedonier bestreitet vor dem Bezirksgericht Dielsdorf, auf zwei Polizisten geschossen zu haben. Aber seine DNA war auf Waffe und Munition.

Stadt prüft Glacewagen statt Wurststände am Bellevue

Seit Ende September ist Schluss mit dem Imbiss Riviera und dem Bistro & Grill am See beim Zürcher Bellevue. Die Stadt prüft nun sogenannte «fliegende Händler».

Eine Person stirbt bei Dachstockbrand

Bei einem Brand am Dienstagmorgen in Winterthur ist eine Person ums Leben gekommen. Mehrere Wohnungen sind unbewohnbar.

Natalie Rickli nimmt sich Zeit für Bundesrats-Entscheidung

Die Zürcher SVP-Regierungsrätin ist in den Ferien. Über eine allfällige Bundesratskandidatur wird sie sich danach äussern.

Hafenmole in Meilen wird notfallmässig verschoben

Wegen des tiefen Wasserstands im Zürichsee musste die Gemeinde Meilen notfallmässig ihre Hafenmole verschieben. Das Ganze kostet 7000 Franken pro Tag.

Höchster Wert im Kanton Zürich: Arbeitslosenquote bleibt bei 3,7 Prozent

In keinem Bezirk im Kanton ist die Arbeitslosenquote aktuell höher als im Bezirk Dietikon. Die Zürcher Unternehmen sind positiv gestimmt.

«Sehr zufrieden, wie es läuft»: Unihockeyaner punkten munter weiter

Nach vier Runden liegen die Limmattaler in der 1.-Liga-Gruppe 1 auf dem zweiten Rang. Am Samstag kommt’s zum nächsten Spitzenspiel.

Volk sagt Ja zum Fussballstadion Schützenwiese

Mit 75,5 Prozent Ja-Stimmen hat Winterthur einen Kredit in der Höhe von über 35 Millionen Franken für die «Schützi» bewilligt.

Stadt sagt Ja zu neuen Regeln für Asylorganisation

Mit 72,3 Prozent stimmten die Stadtzürcher für die überarbeiteten Rechtsgrundlagen der Asylorganisation. Die bisherigen Regeln stammen aus dem Jahr 2006 und galten als revisionsbedürftig.