News

Schlatter verbucht Gewinnrückgang

Schlieren ZH - Umsatz, Betriebsergebnis und Reingewinn von Schlatter sind 2024 tiefer als im Vorjahr ausgefallen. Hintergrund sind Mehrkosten durch die Verzögerung von Inbetriebnahmen. Die Auslastung für das laufende Jahr ist weitgehend sichergestellt.

EcoVadis zeichnet Zühlke für Nachhaltigkeit aus

Schlieren ZH - Zühlke ist mit der EcoVadis Bronze-Medaille ausgezeichnet worden. Damit wird das Engagement für nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung gewürdigt.

BSI lanciert Upgrade für sein digitales Kundenmanagement

Baden AG - BSI Software präsentiert die Erweiterung Release 25/1 für seine Customer Suite zum digitalen Kundenmanagement. Sie soll zur Effizienzsteigerung bei der Anwendung, Konfiguration oder auch Steuerung von Künstlicher Intelligenz dienen.

Hächler baut neue Wohnsiedlung Klosterbrühl

Wettingen AG - Das Bauunternehmen Hächler errichtet in der Wohnsiedlung Klosterbrühl in Wettingen insgesamt sechs Mehrfamilienhäuser und einen Kindergarten. Das im April 2024 gestartete Bauprojekt soll Ende 2027 fertiggestellt werden.

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Schlieren verbucht Überschuss

Schlieren ZH - Die Stadt Schlieren hat 2024 mit einem Überschuss von knapp 9 Millionen Franken abgeschlossen. Ursprünglich war ein Minus von knapp 3 Millionen Franken budgetiert. Die Stadt will ihre gute Finanzlage für Investitionen nutzen.

KSB behandelt weltweit ersten Patienten mit neuer Immuntherapie

Baden AG - Am Kantonsspital Baden KSB werden die ersten Teilnehmenden an der internationalen DeLLphi-309-Studie gegen eine bestimmte Art von Lungenkrebs behandelt. Die Studie testet eine neuartige Immuntherapie und soll an mehr als 30 Zentren durchgeführt werden.

HighStep macht Europas höchsten Flaggenmast zugänglich

Dietikon ZH/Baku - Ein Steigschutzsystem der HighStep Systems AG ermöglicht nun den gesicherten Zugang zur Spitze eines rekordhohen Flaggenmasts in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku. Ein HighStep-Team hat die Installation vor Ort technisch begleitet.

Neubau drückt Kantonsspital Baden in die roten Zahlen

Baden AG - Das Kantonsspital Baden (KSB) hat 2024 einen Rekordwert von 22'922 stationär behandelten Patientinnen und Patienten erzielt. Der Umsatz legte auf fast 500 Millionen Franken zu. Erstmals rutschte das KSB mit einem Minus von 9 Millionen Franken in die roten Zahlen.

Spreitenbach legt Jahresabschluss 2024 mit Plus vor

Spreitenbach AG - Die Einwohnergemeinde Spreitenbach schliesst ihre Verwaltungsrechnung 2024 mit einem Ertragsüberschuss von 0,9 Millionen Franken ab. Budgetiert worden war ein Defizit von 0,9 Millionen Franken. Das Plus wird als Zugang im Eigenkapital verbucht.

Limmatstadt begrüsst drei weitere Members

Limmatstadt - Der Standortförderer Limmatstadt hat drei neue Members. Es sind der Catering-Service Heintjes, der Lebensversicherer Swiss Life und der Anbieter für Entsorgungstechnik Contena-Ochsner AG.

Stadt Dietikon schliesst Rechnung mit Überschuss ab

Dietikon ZH - Die Jahresrechnung 2024 von Dietikon zeigt einen Ertragsüberschuss von 6,8 Millionen Franken. Die Verschuldung steigt wegen Investitionen in Höhe von 37,7 Millionen Franken allerdings auf 437,38 Franken pro Einwohnende.

Venture Leaders Biotech 2025 bringt Start-ups nach Boston

Schlieren ZH - Venture Leaders Biotech 2025 hat zehn innovative Start-ups für die Roadshow in Boston ausgewählt. Sie werden vom 23. bis 27. Juni als Teil der Schweizer Startup-Nationalmannschaft in die USA reisen.

Erster sfb-Lehrgang Maschinenbau wendet Wissen in der Praxis an

Dietikon ZH - An der sfb - Höhere Fachschule für Technologie und Management haben 14 Studierende den ersten Lehrgang Maschinenbau mit Diplom abgeschlossen. Dazu veröffentlicht die sfb ein Interview mit einem Absolventen als ersten Teil einer Serie, die Einblicke in Weiterbildung und Praxis gibt.

Twint führt in der Rangliste der Reputation Schweizer Unternehmen

Root LU - Twint führt erneut die Rangliste der Reputationen Schweizer Unternehmen an. In der GfK-Rangliste konnte Zweifel seinen zweiten Platz verteidigen, während Migros seinen dritten Platz im Vorjahr an Ricola abgeben musste. Bei den nicht-gewinnorientierten Unternehmen führt weiterhin Rega.

Hans Kohler und Suter Inox nutzen grünen Edelstahl für Küchen

Zürich/Brugg AG - Die Hans Kohler AG und Suter Inox spannen zusammen. Die beiden Unternehmen haben laut eigenen Angaben die nachhaltigsten Arbeitsplatten, Spülen und Becken für Küchen entwickelt, indem sie grünen Edelstahl verwenden. Er soll einen bis zu 92 Prozent geringeren CO2-Ausstoss verursachen.

Remuun erhält 150'000 Franken von Venture Kick

Schlieren/Zürich - Venture Kick unterstützt Remuun mit 150’000 Franken. Die Ausgliederung der Universität Zürich hat eine Plattform entwickelt, die zu einer schnelleren Entdeckung von Präzisionsantikörpern führen soll. Damit will sie Immuntherapien zur Behandlung von Krebs und ähnlichen Erkrankungen verbessern.

iNovitas und Geoinfra haben Strassennetz im Zürcher Oberland digitalisiert

Baden AG/Wetzikon - iNovitas und Geoinfra Ingenieure haben einen digitalen Zwilling des Strassennetzes im Zürcher Oberland geschaffen. Sie stellen etwa 800 Kilometer Strassen in einer hochauflösenden 3D-Datenplattform zur Verfügung. Interessierte Planer und Entscheider können die Daten lizensieren.

Geissmann Rechtsanwälte fusionieren mit Notariat Küng

Baden/Wettingen AG - Die Geissmann Rechtsanwälte AG aus Baden schliesst sich mit der Kanzlei Küng aus Wettingen zusammen. Gemeinsam treten die beiden Partnerinnen künftig als Geissmann Rechtsanwälte und Notare AG auf. Die Büros in Baden und Wettingen bleiben bestehen.

BRUGG verbucht Umsatzrückgang

Brugg AG - Die BRUGG-Gruppe hat 2024 mit 654 Millionen Franken etwas weniger Umsatz als 2023 erwirtschaftet. Der Auftragsbestand des weltweit aktiven Spezialisten für Seilprodukte, Rohrsysteme und Netze für Infrastrukturen liegt jedoch deutlich über dem Vorjahresniveau.

Bergdietikon schreibt geringeres Minus als erwartet

Bergdietikon AG - Die Gemeinde Bergdietikon weist für 2024 einen Aufwandüberschuss von 350'000 Franken aus. Ursprünglich war mit einem Minus von 640'000 Franken gerechnet worden. Das bessere Ergebnis verdankt die Gemeinde einer unerwarteten Erbschaft.