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Müdigkeit und Husten: Jeder Vierte leidet unter Langzeitfolgen ++ Virusmutante B117 entwickelt neue Mutation

Die Coronakrise hält die Welt in Atem. Alle News, Reaktionen, Hintergründe und Tipps in unserem Newsblog.

106-Millionen-Projekt: So sieht es auf der grössten Baustelle in Baden aus

Nach dem Sommer werden knapp 850 Schülerinnen und Schüler in das neue Oberstufenzentrum in Baden zügeln. Das 106-Millionen-Projekt verspricht viele Neuerungen für Schüler und Lehrer.

«Von Andreas Glarner kriegt man nicht mal eine Rückmeldung»: Badener Politiker kontert «Weichspüler»-Vorwurf

SVP-Aargau-Präsident Andreas Glarner hat die Ortsparteien scharf kritisiert. Daniel Glanzmann, Fraktionspräsident der SVP Baden, hält dagegen: Eine konkrete Strategie habe Glarner keine. Und: «Wenn wir weiterhin mit dem ‹Glarner-Image› zu kämpfen haben, ist es langfristig schwierig, eine Fraktion aufrechtzuerhalten.»

«Zurück auf Feld eins»: Bibliothek kann wegen Vertragskündigung nicht umziehen

Weil der Vormietvertrag überraschend gekündigt wurde, kann die Schul- und Gemeindebibliothek Geroldswil nicht wie geplant im Dorfzentrum umziehen. Der bisherige Mietvertrag läuft jedoch auf Ende Dezember 2021 aus. Wie es nun weitergehen soll, ist unklar.

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De Rotary-Club Wettige-Heitersberg het «Happy Moments» gstarted

Au bim Rotary-Club Wettiger-Heitersberg isch in de letschte Woche und Mönet nüd eso gloffe wi schuscht. Mitere innovative Idee wends jetzt Lüt unterstütze, wo durch d Corona-Krise schwer troffe worde sind.Mir hend zueme Interview de Flavio De Nando, de Präsident vom Rotary-Club troffe:

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Knapp 40 Persone inere Shishabar z Spreitebach verwütscht

Wi s Badener Tagblatt melded, het d Polizei inere Shishabar knapp 40 Persone verwütscht. Scho dass si offe gha het, isch illegal gsi. S Badener Tagblatt schriibd, d Polizei sig am Samstig, 30. Januar 2021 durch e Drittperson informiert worde, dass z Spreitebach e Shishabar offe sig. D Polizeipatrouille, wo usgrückt sind, sind aber ned […]

Stadt Zürich will auch nach Corona Homeoffice fördern

Homeoffice erlebt aufgrund der Coronakrise einen Boom. Die Stadt Zürich will das Arbeiten zu Hause auch nach der Pandemie fördern, sagt Stadtrat Daniel Leupi (Grüne). Dazu gibts hier noch ein paar Tipps.

Die Steuerfüsse wanken nicht – trotz oder gerade wegen der Coronapandemie

Im Limmattal hat sich auf das Jahr 2021 nur einer von zwölf Gemeindesteuerfüssen verändert. Die Gemeinden wollen dem Coronasturm trotzen und ein Fels in der Brandung sein, heisst es beim kantonalen Gemeindeamt. Wie lange die Reserven der Gemeinden reichen, ist unklar. Der Einbruch bei den Steuereinnahmen ist aber geringer als erwartet.

Zwei Männer wurden im Kreis 9 mit einer Stichwaffe schwer verletzt: Das Motiv ist noch unbekannt

Die Polizei hat am Montagabend im Zürcher Kreis 9 zwei schwer verletzte Männer angetroffen. Sie gaben an, von einem Unbekannten mit einer Stichwaffe angegriffen worden zu sein.

Rund 110'000 Franken Deliktsumme: 39-Jähriger soll über 80 Einbrüche begangen haben

Die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft werfen einem 39-jährigen Kosovaren vor, über 80 Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Die Deliktsumme beläuft sich auf rund 110'000 Franken.

«Lieber neu anfangen als diese völlig unbrauchbare Lösung gutheissen»: SVP empört sich über Sozialdetektive-Gesetz

Für die SVP ist das neue Gesetz über die Sozialdetektive, über das die Zürcherinnen und Zürcher am 7. März abstimmen, ein Etikettenschwindel. Dieses Gesetz behindere die Arbeit der Sozialdetektive und müsse abgelehnt werden. Dann sei der Weg frei für eine «gute, konstruktive Lösung».

Kanton will halbe Million Franken aus Lotteriefonds in fünf Sportverbände investieren

Die Zahlungen werden im Februar gemacht und gehören zum Hilfspaket wegen der Corona-Pandemie.

«Ist es zeitgemäss, Mütter von einer Kandidatur für das Stadtpräsidium abzuhalten?»

Obwohl Markus Weiersmüller (FDP) auf die Forderungen der Stadtregierung einging und Änderungen an seinem Vorstoss vornahm, wollte der Stadtrat die Motion nicht entgegennehmen. Per Stichentscheid muss er sich der Vorlage nun doch annehmen.

Biotech- und Medtech-Start-ups führen bei Investitionen

Schlieren ZH - Die Investitionen in Schweizer Jungunternehmen haben sich im Januar vor allem auf Biotech- und Medtech-Start-ups konzentriert. Dabei steht Basel an der Spitze der Regionen. Das geht aus dem ersten Swiss Venture Insights-Bericht für Januar hervor.

Abnehmendes Ackerland: Stadt findet, dass sie Landwirte schon ausreichend unterstützt

Der Dietiker Stadtrat will nichts von einer Strategie zur Förderung der einheimischen Landwirte wissen. Dies antwortete er auf eine Kleine Anfrage von Gemeinderat Andreas Wolf (Grüne).

Leupi: Corona-Jahr verursacht für Stadt finanziell keine Schweissperlen

Trotz Corona-Pandemie rechnet der Stadtzürcher Finanzvorsteher Daniel Leupi (Grüne) nicht mit einem «katastrophalen Abschluss» für das Jahr 2020. Auf der Einnahmenseite sei die Stadt im vergangenen Jahr solide dagestanden.

BAG-Experte: «Es gibt keinen Grund, an Lockerungen zu denken» ++ Zwei Kantone helfen anderen mit Impfdosen aus ++ 1633 neue Fälle

Die Coronakrise hält die Welt in Atem. Alle News, Reaktionen, Hintergründe und Tipps in unserem Newsblog.

Auch der Finanzplatz Zürich ist von der Coronakrise betroffen: Es ist mit einem Stellenabbau zu rechnen

Die Coronakrise hat die Finanzbranche in der Region Zürich zwar weniger hart getroffen als andere Branchen. Trotzdem wird die Krise auch auf dem Finanzplatz Spuren hinterlassen. Gemäss einer Studie ist in den kommenden Jahren mit einem Stellenabbau zu rechnen.

Linde Weiningen bietet Ambassador-Mitgliedschaft an

Weiningen ZH - Das traditionsreiche Restaurant Linde Weiningen bietet eine Mitgliedschaft als Ambassador an. Mit dem Jahresbeitrag soll das Restaurant in schwerer Zeit unterstützt werden. Bis Ende Februar bleibt es wegen der Pandemie noch geschlossen.

«Diese Massnahme ist für die Bezüger wie auch für die Angestellten zumutbar»: Parlament genehmigt Auslagerung

Eindeutig mit 26 zu 4 Stimmen stand das Parlament hinter dem Antrag des Stadtrates. Dieser will die Stelle für Zusatzleistungen per Mitte Jahr auslagern. Kritik gab es nur von Seiten der Grünen und des Quartiervereins.